Dynamische Radnaben - so viel Unsinn muss sein
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Volkswagen und die Konzerntöchter scheinen momentan nicht wirklich eine Antwort auf die Frage nach Updatefolgen zu haben. Wir haben allein über 100 Fälle dokumentiert, in denen Audi, VW, SEAT oder Skoda nach Updates nicht mehr ordentlich laufen. Volkswagens Antwort darauf ist die Entwicklung von weiterem unnützen Zubehör – wie der “Dynamischen Radnabe”.
Wir begleiten Massenschadensfälle seit über 10 Jahren.

Udo Schmallenberg
Journalist
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Hersteller bekommen Updatefolgen nicht in den Griff
Wer in diesen Tagen sein Auto nach einer Rückrufaktion aus der Werkstatt holt, erlebt unter Umständen sein blaues Wunder. Im besten Fall bleibt das Update ohne Folgen, übler wird’s bei blinkenden Warnlichtern, Leistungsverlusten oder sonstigen Updatefolgen wie erhöhtem Kraftstoffverbrauch.
Ansprüche kaum durchsetzbar
Wer den Schaden hat, muss sich leider damit abfinden, denn in der juristischen Betrachtung fehlt in der Beurteilung von Vorher/Nachher meist eine Dokumentation des fehlerfreien Motorlaufes vor dem Rückruftermin. Wer beweisen kann, dass das Auto vor dem Rückruf problemlos lief, der kann für Updatefolgen unter Umständen einen Schadenersatz durchsetzen.
In der Realität sieht das anders aus, denn die Beweisführung darüber, dass nur das Update Schuld an allem ist, kann kaum gelingen
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Unser Gutachter für Motorschäden

Dr. Dipl. Ing. Frank Will, MBA, ist CEO von Ino8 Pty Ltd und verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie sowie in der Motorenentwicklung und -erprobung, darunter 18 Jahre bei der Ford Motor Company und 5 Jahre an der Deakin University, bevor er Ino8 gründete.
In den USA, Europa, Japan, China und Indien hält er über 20 erteilte Patente. Eine seiner Erfindungen ist ein Wärmemanagementsystem, das den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen von Fahrzeugen um über 8 % reduziert. Teile des Systems wurden schon von 10 Automobilherstellern implementiert.
Er wurde in verschiedenen Ländern mit 15 Preisen geehrt, ist Fellow der Society of Automotive Engineers Australasia (SAE-A) und wurde von mehreren Gerichten als Sachverständiger bestellt, wie bspw. zu einem Verfahren, in dem es um den Kraftstoffverbrauch eines modernen Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugs (PHEV).



