Kapitaler Motorschaden

Dynamische Radkappen – das muss sein

Dynamische Radnaben - so viel Unsinn muss sein

Hohe Ingenieurskunst

Volkswagen und die Konzerntöchter scheinen momentan nicht wirklich eine Antwort auf die Frage nach Updatefolgen zu haben. Wir haben allein über 100 Fälle dokumentiert, in denen Audi, VW, SEAT oder Skoda nach Updates nicht mehr ordentlich laufen. Volkswagens Antwort darauf ist die Entwicklung von weiterem unnützen Zubehör – wie der “Dynamischen Radnabe”.

Wir begleiten Massenschadensfälle seit über 10 Jahren.

Udo Schmallenberg

Journalist

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Hersteller bekommen Updatefolgen nicht in den Griff

Wer in diesen Tagen sein Auto nach einer Rückrufaktion aus der Werkstatt holt, erlebt unter Umständen sein blaues Wunder. Im besten Fall bleibt das Update ohne Folgen, übler wird’s bei blinkenden Warnlichtern, Leistungsverlusten oder sonstigen Updatefolgen wie erhöhtem Kraftstoffverbrauch.

Ansprüche kaum durchsetzbar

Wer den Schaden hat, muss sich leider damit abfinden, denn in der juristischen Betrachtung fehlt in der Beurteilung von Vorher/Nachher meist eine Dokumentation des fehlerfreien Motorlaufes vor dem Rückruftermin. Wer beweisen kann, dass das Auto vor dem Rückruf problemlos lief, der kann für Updatefolgen unter Umständen einen Schadenersatz durchsetzen.

In der Realität sieht das anders aus, denn die Beweisführung darüber, dass nur das Update Schuld an allem ist, kann kaum gelingen

 

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    FAQ zum Thema Motorschaden

    Ein Motorschaden ist ein vergangenes, aktuelles und zukünftiges Schadensereignis, das einen Verbrennermotor oder die Antriebseinheit eines E-Autos außer Betrieb setzt oder die Nutzung zumindest teilweise erheblich behindert. Dabei unterscheiden wir zwischen Motorschäden innerhalb und außerhalb der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Autos und konzentrieren uns auf Schäden, die zwischen 0 und 160.000 Kilometern eintreten.

    Autos müssen wenigstens 160-.000 km Laufleistung erreichen. Dieser wert ist ergebnis eines Prozesses und als Grenzwert in ie juristische Bewertung relevant geworden. Über 160.000 km steigt die Gefahr eines wirtschaftlichen Totalschadens, da eine Reparatur nicht lohnt. Der Motorschaden wird dann nicht mehr voll umfänglich für die Schadensberechnung herangezogen, da auch weitere Bauteile aufgrund der vorherigen Nutzung nicht mehr lange halten sollten.

    Wir sind Journalisten (Recherche), Rechtsanwälte (Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen) und Gutachter (Beweissicherung, Feststellung von Schadensursachen). Sie sprechen uns an und wir klären, ob jemand für den eingetretenen Schaden verantwortlich gemacht werden kann.

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