Teslas gefährliche Türgriffe - KBA ermittelt zur Todesfalle, China verbietet
Teslas Türgriffe werden zur Todesfalle
Während Tesla-Fahrzeuge als Inbegriff der automobilen Zukunft gefeiert werden, offenbart sich an ihren bündig versenkten Türgriffen ein lebensgefährlicher Konstruktionsfehler. Nach einer Serie tragischer Unfälle, zuletzt im nordrhein-westfälischen Schwerte, steht fest: Was aerodynamisch glänzt, wird im Ernstfall zur unüberwindbaren Barriere für Retter und Insassen. Doch während internationale Märkte wie China bereits mit harten Verboten reagieren, verharren die europäischen Regulierungsbehörden in einer bürokratischen Passivität. Es ist ein fatales Versagen der Aufsicht, das die Ästhetik eines Tech-Konzerns über das fundamentale Recht auf körperliche Unversehrtheit stellt.
Darum geht es in diesem Artikel:
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Udo Schmallenberg
Journalist
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Die Ästhetik des Versagens: Warum Europas Behörden bei Teslas Türgriff-Falle wegschauen
Die Staatsanwaltschaft erzwingt den Druck auf das KBA
Euro NCAP zieht Konsequenzen – Die EU-Politik nicht
- Punktabzug für Touch-Zwang: Fahrzeuge erhalten künftig nur noch die Bestnote von fünf Sternen, wenn wesentliche Funktionen – darunter das Öffnen der Türen – über physische Bedienelemente gesteuert werden können.
- Fokus auf Rettbarkeit: Die Kriterien rücken die „Post-Crash-Phase“ in den Fokus. Ein Auto, das nach einem Aufprall zur unbezwingbaren Festung für Sanitäter wird, gilt künftig als technisch minderwertig.
Teslas Position: Das Vertrauen auf die „Notentriegelung“
- Die Sicherheitssysteme erfüllen die geltenden gesetzlichen Anforderungen in Europa und den USA.
- Besitzer müssen sich eigenverantwortlich mit den manuellen Hebeln vertraut machen.
China schafft Fakten, Europa prüft noch
Fazit: Behördenversagen mit Ansage
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Quellen zu Teslas Todestüren
- Auto Motor und Sport: Tödliche Tesla-Türen: Staatsanwaltschaft schaltet KBA ein
- WDR Nachrichten: Gutachten zu Tesla-Unfall Schwerte: Technischer Fehler der Türen
- ZDFheute: Versenkbare Türgriffe an Autos: China verbietet Technik
- Automobil Industrie: Euro NCAP: Neue Regeln ab 2026 – Touch-Bedienung und versenkbare Türgriffe
- n-tv: Strengere Crashtest-Regeln von Euro NCAP ab 2026
- InsideTesla: Tesla weist Bericht über höchste Rate an Unfalltoten zurück
- Tesla Support: Öffnen der Türen bei Stromausfall (Handbuch)
Weitere nützliche Informationen:
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Motorschaden und recht - Das müssen Sie aus juristischer Sicht zur Beurteilung Ihrer Schadensersatzforderungen wissen.
FAQ zum Thema Motorschaden
Ein Motorschaden ist ein vergangenes, aktuelles und zukünftiges Schadensereignis, das einen Verbrennermotor oder die Antriebseinheit eines E-Autos außer Betrieb setzt oder die Nutzung zumindest teilweise erheblich behindert. Dabei unterscheiden wir zwischen Motorschäden innerhalb und außerhalb der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Autos und konzentrieren uns auf Schäden, die zwischen 0 und 160.000 Kilometern eintreten.
Autos müssen wenigstens 160-.000 km Laufleistung erreichen. Dieser wert ist ergebnis eines Prozesses und als Grenzwert in ie juristische Bewertung relevant geworden. Über 160.000 km steigt die Gefahr eines wirtschaftlichen Totalschadens, da eine Reparatur nicht lohnt. Der Motorschaden wird dann nicht mehr voll umfänglich für die Schadensberechnung herangezogen, da auch weitere Bauteile aufgrund der vorherigen Nutzung nicht mehr lange halten sollten.
Wir sind Journalisten (Recherche), Rechtsanwälte (Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen) und Gutachter (Beweissicherung, Feststellung von Schadensursachen). Sie sprechen uns an und wir klären, ob jemand für den eingetretenen Schaden verantwortlich gemacht werden kann.



